Netzhaut- und Glaskörperchirurgie (Pars-plana-Vitrektomie)

Die Netzhaut- und Glaskörperoperationen werden von uns in modernster Kleinschnitttechnik durchgeführt. Dabei kommt in der Regel kein Faden- oder Nahtmaterial zum Einsatz.

Die Vitrektomie ("Glaskörperentfernung") bezeichnet einen Eingriff im Inneren des Auges, bei der der Glaskörper entfernt wird und die Netzhaut operativ versorgt wird. Wir setzen 23-, 25-, und 27-gauge Techniken ein, um unsere Pateinten individuell und möglichst schonend zu behandeln.

Unsere Operateure Prof. Dr. Kampik und Prof. Dr. Schumann verfügen über langjährige Erfahrung in der Netzhautchirurgie. 

Es gibt unterschiedliche Krankheitsbilder und Indikationen für eine Vitrektomie. Meist ist dieser Eingriff mit einem kurzen stationären Aufenthalt verbunden, kann in besonderen Situationen aber auch ambulant erfolgen.

Indikationen für eine Vitrektomie stellen z.B. folgende Krankheitsbilder dar:

  • Netzhautablösung (Ablatio retinae)
  • Glaskörperblutung
  • Diabetische Retinopathie
  • Makulalöcher (Makulaforamina)
  • Epiretinale Gliose, Macular pucker und vitreomakuläres Traktionssyndrom (VMTS)
  • Verletzungen der Augen